Samstag, 13. Februar 2010

Unser freier Tag in Rumerossa

Am einem Freitag war ein freier Tag für uns. Wir hatten das Angebot etwas mehr vom Land sehen zu können. Unser Ausflugziel war eine Steinwüste, die Rumerossa genannt wird. Fast alle kamen mit. Die Daheimgebliebenen nutzten den Tag um ihrem Ziel, die ganze Bibel im Einsatz durchzulesen, näherzukommen.
Wir fuhren circa 2 Stunden ins Landesinnere. Es erwartete uns eine atemberaubende Landschaft. Die Steine waren eine super Klettermöglichkeit. Oben auf dem Berg, hatten wir eine wunderschöne Aussicht auf die mexikanische Wüste. Nachdem wir alle viele Fotos gamacht haben, und der Wind uns genug ins Gesicht geblasen hatte, ging es weiter. Unterwegs assen wir noch etwas und dann führte uns die kurvige Strasse auch schon wieser nach Hause. Es war ein sehr erlebnissreicher Tag für uns alle. Die Fotos und der 2cm lange Kaktusstachel, den man Beatrice aus dem Bein ziehen musste (ist schon wieder verhielt, war gar nicht so schlimm), werden dazu beitragen, dass wir diesen Tag nie vergessen. :-)
Written by Jenny Mäder und Janina Salathé

Dienstag, 2. Februar 2010

Homes of Hope




Ready to work! Go Sprungies!



Am Samstag und am Montag haben wir unsere ersten beiden Häuser gebaut. Wir haben uns dafür in zwie Gruppen eingeteilt.
Team Rot:
Aline Arnold:
Ich fand es sehr cool für Gott und diese Menschen ein Haus zuu bauen. Wir hatten eine Menge Spass dabei.
Jenny Friedli:
Ich konnte ganz viele verschiedene Arbeiten machen und hatte immer wieder neue Leute mit denen ich zusammenarbeitete. Das Teamwork, die vielfältige Arbeit und die super Motivation meiner Sprungbrett- Freunde hat mir am meisten Freude gamacht.
Manuel Brönnimann:
Ich fand es super, dass wir praktisch mithelfen konnten. Besonders eindrücklich fand ich den Moment wo wir der Familie den Schlüssel übergaben.
Raphael Neeser:
Am ersten Tag konnte ich Nägel einschlagen, um die Bretter an den Wänden zu befestigen. Dann habe ich mit einer Kreissäge die Türe rausgeschnitten, Am zweiten Tag habe ich Wände gestrichen und Gegenstände rumgeschleppt. Besondesr speziell fand ich die Freude der Familie zu sehen.
Jenny Mäder:
Das Bauen hat mir sehr Spass gemacht. Ich war überrascht, das wir bei allen Arbeiten voll mitarbeiten konnten. Es war genial, dass wie am ende des Tages ein so grosses Ergebnis sehen konnten. Es machte Spass mit der Familie zusammen zu bauen!

Blaues Team:
Jael Girschwieler:
Ich fand es sehr cool, dass wir so praktisch anpacken konnten. Wir hatten viel Spass und es war schön die Freude und Dankbarkeit dieser Familie zu sehen.
Salome Klopfenstein:
Ich liebe praktische Arbeiten sowieso. Doch ein Haus für eine Familie zu bauen, die eigentlich nichts hat, war sher beeindruckend und hat nochmal mehr Spass gemacht. Das Schönste war, dass die Familie so eifrig mithalf und man eine gewisse persönliche Berziehung aufbauen konnte.
Micha Bettler:
Also, Hallo erstmal! Mir hat das Häuserbauen sehr gefallen, weil ich praktisches evangelisieren bevorzuge. Es hat mich sehr berührt, als wir den Schlüssel überreichen konnten und ich sah, wie ein neuer Lebensabschnitt für die Familie begann. Ich freue mich schon auf die nächste Familie und das ich ein Teil zu ihrem Haus beitragen kann. (Grüsse an meine Eltern :-)
Joshua Ulmann:
Es war für mich eine Ehre Gottes Grosszügigkeit als Beispiel an diese Menschen weiterzugeben. Es war für mich besonders toll so in der Sonne zu arbeiten, und es war sehr speziell für mich in den Slums zu arbeiten. Ich freue mich schon auf das nächste Haus!
Yelena Baumann:
Das Häuserbauen hat mir sehr gefallen und es war eine neue, aber tolle Erfahrung. Besonders gefiel mir das Malen, weil ich das sehr gerne mache. es war schön für mich die glücklichen Gesichter der Familie zu sehen.

Idee und Interviews von Jael Girschweiler und Aline Arnold