Ready to work! Go Sprungies!
Am Samstag und am Montag haben wir unsere ersten beiden Häuser gebaut. Wir haben uns dafür in zwie Gruppen eingeteilt.
Team Rot:
Aline Arnold:
Ich fand es sehr cool für Gott und diese Menschen ein Haus zuu bauen. Wir hatten eine Menge Spass dabei.
Jenny Friedli:
Ich konnte ganz viele verschiedene Arbeiten machen und hatte immer wieder neue Leute mit denen ich zusammenarbeitete. Das Teamwork, die vielfältige Arbeit und die super Motivation meiner Sprungbrett- Freunde hat mir am meisten Freude gamacht.
Manuel Brönnimann:
Ich fand es super, dass wir praktisch mithelfen konnten. Besonders eindrücklich fand ich den Moment wo wir der Familie den Schlüssel übergaben.
Raphael Neeser:
Am ersten Tag konnte ich Nägel einschlagen, um die Bretter an den Wänden zu befestigen. Dann habe ich mit einer Kreissäge die Türe rausgeschnitten, Am zweiten Tag habe ich Wände gestrichen und Gegenstände rumgeschleppt. Besondesr speziell fand ich die Freude der Familie zu sehen.
Jenny Mäder:
Das Bauen hat mir sehr Spass gemacht. Ich war überrascht, das wir bei allen Arbeiten voll mitarbeiten konnten. Es war genial, dass wie am ende des Tages ein so grosses Ergebnis sehen konnten. Es machte Spass mit der Familie zusammen zu bauen!
Blaues Team:
Jael Girschwieler:
Ich fand es sehr cool, dass wir so praktisch anpacken konnten. Wir hatten viel Spass und es war schön die Freude und Dankbarkeit dieser Familie zu sehen.
Salome Klopfenstein:
Ich liebe praktische Arbeiten sowieso. Doch ein Haus für eine Familie zu bauen, die eigentlich nichts hat, war sher beeindruckend und hat nochmal mehr Spass gemacht. Das Schönste war, dass die Familie so eifrig mithalf und man eine gewisse persönliche Berziehung aufbauen konnte.
Micha Bettler:
Also, Hallo erstmal! Mir hat das Häuserbauen sehr gefallen, weil ich praktisches evangelisieren bevorzuge. Es hat mich sehr berührt, als wir den Schlüssel überreichen konnten und ich sah, wie ein neuer Lebensabschnitt für die Familie begann. Ich freue mich schon auf die nächste Familie und das ich ein Teil zu ihrem Haus beitragen kann. (Grüsse an meine Eltern :-)
Joshua Ulmann:
Es war für mich eine Ehre Gottes Grosszügigkeit als Beispiel an diese Menschen weiterzugeben. Es war für mich besonders toll so in der Sonne zu arbeiten, und es war sehr speziell für mich in den Slums zu arbeiten. Ich freue mich schon auf das nächste Haus!
Yelena Baumann:
Das Häuserbauen hat mir sehr gefallen und es war eine neue, aber tolle Erfahrung. Besonders gefiel mir das Malen, weil ich das sehr gerne mache. es war schön für mich die glücklichen Gesichter der Familie zu sehen.
Idee und Interviews von Jael Girschweiler und Aline Arnold
Freuen uns sehr über die tollen Erfahrungen die ihr Mexiko machen könnt!
AntwortenLöschenSit witerhin xsägnet!
family salathé
Wir staunen darüber, was ihr alles erleben und machen dürft, Gott segne euch reich!
AntwortenLöschenE bsundere Gruess an Raphi
m.neeser
Auerliebst öies Föteli!!!
AntwortenLöschenDir machet e super Arbeit und es isch super immer updatet (isch das dütsch?) dssi dür dä Blog!
Vermisse öich. Liebi Grüess us dr chaute Schwiz.
Daniel I.
Hey DJ-onas
AntwortenLöschenlueg z'nächscht mau doch bitte es bitzeli fründlecher dri uf öine Klassephotos!
Du erschrecksch ja nume di arme mexikanische Ching=)
Bis gsägnet und aui Angere o.
Dir machet e super Job und Gott und öii Mamis si stouz uf öich;)
Liebe Gruess Michel
Ps. Jonas, iss de mau none richtig fetti Tortilla für mi!
G
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AntwortenLöschencoooooool; tolli erläbnis - hoffe der dörft no meeeehhhhh vo däm erläbe. be blessed and take car!
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